Veranstaltungen

Ausstellungen

ab Februar 2013: Allerlei Maler-Ei
Sie sind zart und zerbrechlich, bedürfen einer zeitintensiven Gestaltung und sehen zauberhaft aus: gewöhnliche Hühner- und Wachteleier, die Margarete Heusch mit Pinsel und Farbe in kleine Kunstwerke verwandelt. Eine Auswahl ihres Schaffens stellt sie unter dem Titel „Allerlei Maler-Ei“ im UK Knappschaftskrankenhaus Bochum aus. Damit nichts zu Bruch geht, hängen im Gang zur Cafeteria aber keine Eier, sondern Fotografien, die die hauseigene Fotoabteilung angefertigt hat.
Oktober 2012 bis Februar 2013: Ein Sonntagsspaziergang am See
Ein neugieriges Wasservogel-Paar im Schnee, eine Allee mit Blick auf ein nebelverhangenes Feld, die grobe Struktur eines Baumstumpfes oder ein fallender Wassertropfen: All das sind Natureindrücke und faszinierende Nah-dran-Aufnahmen, die der leidenschaftliche Hobbyfotograf Peter Kroll über Jahre hinweg mit seiner Kamera eingefangen hat und ab sofort unter dem Titel „Ein Sonntagsspaziergang am See“ im Gang zur Cafeteria des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum ausstellt.
Juni bis Oktober 2012: Die Geschichte des Dreiecktuchs
Verbandszeug war im 19. Jh. beim Militär Mangelware. Kurzerhand wurde daher Wäsche aus den Gärten konfisziert, um Wunden zu verbinden. Dieser Tatsache geschuldet machte es sich Militärarzt Friedrich Esmarch zum Ziel, dass jeder Soldat eine minimale Verbandausstattung bei sich tragen sollte. Und zwar in Form eines Verbandtuchs mit darauf gedruckten Anwendungshinweisen. So begann die Geschichte der Dreiecktücher. Davon erzählt die Ausstellung von Dr. Dirk Ziesing mit Fotos unserer Fotoabteilung.
Februar bis Juni 2012: Struktur und Oberfläche
Unter dem Titel „Struktur und Oberfläche“ stellt Helga Brückhäuser im Gang zur Cafeteria 23 Exponate aus. Neben einer bunten Acrylmalerei und zwei Kalligrafie-Bildern zeigt sie 20 quadratische Werke, die zusammen ein großes viereckiges Ganzes ergeben, aber auch einzeln oder in unterschiedlicher Kombination miteinander ihre Wirkung entfalten. Jedes ist 30x30cm groß und besticht durch eine individuelle Gestaltung der Oberflächenstruktur mit Acryl, Papier, Pappmaschee, Bindfäden oder Ästen.
Oktober 2011 bis Februar 2012: Schöne Orte - Schöne Worte
„Schöne Orte - Schöne Worte“: Unter diesem Motto lädt Stationssekretärin Alice Kurek mit ihren Exponaten zu einer Reise an Europas schönste Strände ein und setzt mit dem Abbild von strahlendem Meeresblau, weiß glänzendem Sand, idyllischen Badebuchten und einsamen Booten einen wohligen Kontrapunkt zum Winterblues. Eine philosophische Note erhalten die Bilder durch die teils nachdenklich stimmenden Weisheiten, die darauf gedruckt sind.
Juni bis Oktober 2011: Die Malerei hat viele Gesichter
Mal altbewährt mit Öl auf Leinwand, mal modern mit Schablone und Vogelsand. Wie umfangreich das Spektrum der Kunsttechniken ist, präsentiert Erika Brockmann in Ihrer Ausstellung. Der Großteil ihrer 24 Exponate zeigt eindrucksvolle Gesichter von Personen.
Februar bis Juni 2011: Faszination Jagd mit Greifvögeln
In ihren Bildern portraitiert Gertrud Linde ihren vier Jahre alten Greifvogel „Blitz“, mit dem Sie zur Beizjagd geht, zeigt Momentaufnahmen der Waldtiere, und dokumentiert ihre Arbeit in der Waldschule, wenn sie die Kinder beim etwas anderen Naturkundeunterricht hautnah mit Käfer, Specht und Hase begeistert.
Oktober 2010 bis Februar 2011: Kiwi, Kröte und Kanaren
Ein saftiges Quietsche-Grün, braun-schwarze Kerne strahlenförmig um die Fruchtachse platziert: Einfach zum Anbeißen so eine aufgeschnittene Kiwi. Oder Augen wie in Bronze gegossen mit tiefschwarzer Pupille, dazu ein schwarz-beige melierter, vor Nässe schimmernder Körper, drapiert auf einem abgeholzten Baumstamm: Wie ästhetisch sich Kröte, Kiwi und Co in Szene setzen lassen, zeigt die Fotoausstellung von Thomas Lesen.
Juli bis Oktober 2010: Yemen German Hospital
Seine Ausstellung widmet Thomas Kissinger dem emeritierten HNO-Ordinarius der Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Dr. Henning Hildmann, der über den Senior-Experten-Service (SES) ein Projekt zur Aus- und Fortbildung der HNO-Ärzte und OP-Schwestern sowie -Pflegern initiierte. Seine ganz persönlichen Eindrücke von dessen Arbeit im „Yemen German Hospital“, den gastfreundlichen Menschen, der faszinierenden Kultur sowie der beeindruckenden Landschaft und Architektur gibt er nun in 40 Bildern weiter.
März bis Juli 2010: Medizingeräte gestern und heute
Eine schonende Narkose, ein schmerzfreier Blick ins Innere des Körpers und höchst wirksame Behandlungsmethoden: Das ist Medizin heute. Doch wie sahen die Diagnose- und Therapieverfahren vor hundert Jahren aus? Antworten darauf gibt die Fotoausstellung „Medizingeräte gestern und heute“ von Juliane Vogelsang und Andreas Beyna.