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Klinische Studien

  • Onkologische Projekte
  • Spinale Projekte
  • SAB-Projekte
  • Epilepsiechirurgische Projekte

Diverse klinische Studien in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Universitätsklinik (Univ.-Prof. Dr. med. U. Schlegel).

CeTeG Studie (Status: offen)
Eine randomisierte, multizentrische Phase III Studie zum Einsatz von CCNU/Temozolomid Kombinationstherapie versus Standard Temozolomidtherapie bei neudiagnostizierten Glioblastompatienten mit methyliertem MGMT-Promoter Status

Glarius-Studie (Status: Follow-Up)
Eine randomisierte, multizentrische Phase II Studie zum Einsatz von Bevacizumab und Strahlentherapie gefolgt von Bevacizumab und Irinotecan im Vergleich zu Temozolomid und Strahlentherapie gefolgt von Temozolomid bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom und nicht methyliertem MGMT-Promotor Staus

"NOA-07" (Status: offen)
Multizentrische Pilotstudie zur Behandlung von Erwachsenen mit einem intrakraniell lokalisierten Medulloblastom.

EORTC 26112 Protocol Title (Status: in Vorbereitung)
An International, Randomized, Double-Blind, Controlled Phase II Study of Rindopepimut/GM-CSF with Adjuvant Temozolomide in Patients with Newly Diagnosed, Surgically Resected, EGFRvIII-positive Glioblastoma.

HWS-Studie
Prospektiv randomisierte Studie zur klinischen und radiologischen Charakterisierung unterschiedlicher Cages bei Patienten mit cervikalem Bandscheibenvorfall/Spinalstenose.

BARRICAID®-Studie
Prospektive, randomisierte, kontrollierte, multinationale Interventionsstudie mit zwei parallelen Studiengruppen zur Untersuchung eines mechanischen Schutzes gegen erneute Bandscheibenvorfälle.

DIMOD-Studie
Prospektive, randomisierte, kontrollierte, monozentrische Studie mit zwei parallelen Studiengruppen bei Patienten mit Spinalkanalstenose.

Screwtorque-Studie
Prospektive Fallserie zur Untersuchung der Schraubenlockerung in Abhängigkeit des Schraubendrehmoments.

 

  • Prospektive Kohortenstudie zur Untersuchung des Zusammenhangs des Zustandes der cerebralen Autoregulation mit dem klinischen Outcome und anderen Parametern
  • Medikamentöse Verbesserung der Folgen einer SAB (Vasospasmusprophylaxe)

 

Gemeinsam mit der Ruhr-Epileptologie (Univ.-Prof. Dr. med. J. Wellmer, www.ruhr-epileptologie.de):

 

  • Stereotaktisch geführte Thermokoagulation kleiner epileptogener Läsionen
  • Multimodale Bildgebung zur Zugangsplanung epilepsiechirurgischer Eingriffe in eloquenten Arealen
  • Traktographische Konnektivitätsanalyse versus EEG Quellenlokalisation bei läsioneller Epilepsie
  • VEP-Monitoring und -Mapping bei temporalen Resektionen
  • Untersuchungen unterschiedlicher Outcome-Parameter nach epilepsiechirurgischen Eingriffen (Anfallssituation, neurologische Defizite, Lebensqualität)

 

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